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So rechnen wir

Ein Ergebnis hilft nur, wenn man weiß, woher es kommt. Jede Rechnerseite ordnet deshalb ein, ob eine feste Formel, eine gesetzliche Regel oder eine Preisschätzung dahintersteht.

Wie ein Rechner entsteht

Die Inhalte entstehen mit Unterstützung von KI-Werkzeugen; die folgenden Schritte sichern Richtigkeit und Nachvollziehbarkeit.

  1. Grundlage klären. Für gesetzliche Themen gilt der Gesetzestext selbst – zum Beispiel § 32a EStG beim Einkommensteuertarif oder § 39b EStG beim Lohnsteuerabzug – sowie die amtlichen Rechengrößen. Bei Gesundheitsthemen nennen wir die verwendete Definition, etwa die BMI-Einteilung der WHO. Bei Preisen gibt es keine amtliche Grundlage; dort beschreiben wir die Annahmen.
  2. Umsetzen. Die Formel wird mit allen Rundungen, Freibeträgen und Höchstwerten übernommen.
  3. Prüfen. Jeder Rechner läuft mit typischen, sehr kleinen und sehr großen Werten. Bei gesetzlichen Berechnungen werden Beispiele mit dem Gesetzestext und amtlichen Beispielrechnungen verglichen. Zeigt ein anderes Portal etwas anderes, zählt der Gesetzestext.
  4. Offenlegen. Quelle, Stand und Grenzen stehen auf jeder Rechnerseite gut sichtbar.

Drei Arten von Ergebnissen

ArtBeispieleSo lesen Sie das Ergebnis
FormelProzent, Geometrie, EinheitenBei richtigen Eingaben eindeutig.
Gesetzliche RegelSteuer, Abgaben, SozialleistungenBildet den Regelfall ab; Sonderfälle können abweichen.
PreisschätzungHandwerk, Energie, DienstleistungenEine Spanne, kein verbindlicher Preis.

Quellen

Veränderliche Werte stammen nach Möglichkeit direkt aus Gesetzen und Veröffentlichungen von Behörden und Sozialversicherungsträgern, etwa Gesetze im Internet, dem Bundesfinanzministerium, der Deutschen Rentenversicherung, der Bundesagentur für Arbeit und dem Statistischen Bundesamt. Jede Rechnerseite verlinkt die konkreten Quellen.

Für Bau-, Energie- und Dienstleistungspreise gibt es keine verbindlichen Zahlen. Dort nennen wir die Annahmen und zeigen eine Spanne; ein Angebot vor Ort ist genauer.

Prüftermine

  1. Zum Jahreswechsel und zur Jahresmitte werden die betroffenen Werte mit den neuen amtlichen Zahlen abgeglichen.
  2. Bei Gesetzesänderungen zwischen diesen Terminen werden die betroffenen Rechner aktualisiert.
  3. Jeder gemeldete Fehler wird an der Originalquelle geprüft und bei Bestätigung korrigiert.

Grenzen jedes Online-Rechners

Ein Rechner kennt nur das, was er abfragt. Vertragsklauseln, kommunale Satzungen, medizinische Besonderheiten oder Ihre vollständigen Steuerdaten fehlen. Deshalb kennzeichnen wir Näherungen und verweisen bei wichtigen Entscheidungen auf die zuständige Stelle.

Unklarheit oder Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns über die Kontaktseite.