Die Kennzahlen
- Eigenkapitalrendite: Gewinn ÷ Eigenkapital – 50.000 ÷ 200.000 = 25 %
- Gesamtkapitalrendite: (Gewinn + Zinsen) ÷ Gesamtkapital – 62.000 ÷ 500.000 = 12,4 %
- Umsatzrendite: Gewinn ÷ Umsatz – 10 %
Leverage-Effekt
Liegt die Gesamtkapitalrendite über dem Fremdkapitalzins, steigert mehr Fremdkapital die Eigenkapitalrendite – mit höherem Risiko.
Alternativen und Weiterführendes
Einen Orientierungswert für den Unternehmenswert zeigt der Unternehmensbewertung-Rechner.
Wertetabelle: Umsatz
Übrige Eingaben: Voreinstellung.
| Umsatz | Eigenkapitalrentabilität | Umsatzrendite | Gesamtkapitalrentabilität |
|---|---|---|---|
| 0 € | 25 % | – | 12,4 % |
| 166.666.667 € | 25 % | 0,03 % | 12,4 % |
| 333.333.333 € | 25 % | 0,02 % | 12,4 % |
| 500.000.000 € | 25 % | 0,01 % | 12,4 % |
| 666.666.667 € | 25 % | 0,01 % | 12,4 % |
| 833.333.333 € | 25 % | 0,01 % | 12,4 % |
| 1.000.000.000 € | 25 % | 0,01 % | 12,4 % |
Transparente Rechenhilfe auf Basis eigener Eingaben. Keine Rechts-, Steuer-, Finanz- oder medizinische Beratung.
Aktualisiert am 6. Oktober 2026
Häufige Fragen
Was ist eine gute Eigenkapitalrendite?
Das hängt von Branche und Risiko ab.
Was ist der Leverage-Effekt?
Steigerung der Eigenkapitalrendite durch Fremdkapital.
Warum Zinsen bei der Gesamtkapitalrendite?
Weil sie die Vergütung des Fremdkapitals sind.
Was ist die Umsatzrendite?
Gewinn je Euro Umsatz.
Vor oder nach Steuern?
Je nach eingesetztem Gewinn; einheitlich rechnen.